Zugang
Dulce Jimenez

Dulce Jimenez

Zieh mal die Schuhe aus.

Kannst du die Zehen einzeln bewegen? Sie können es. Du hast es ihnen nur lange nicht mehr gesagt.

So geht es dir weiter oben auch, vom Sprunggelenk bis zum Kiefer. Einundzwanzig Tage, ein Gelenk nach dem anderen, und du hast sie wieder. Du kommst auf den Boden und wieder hoch, ohne dass es ein Vorgang ist. Dein Körper sagt dir, was er braucht, bevor er es einfordert.

Jetzt Zugang sichern

Das Versprechen


Dein Körper meldet sich, bevor er etwas einfordert.

Das ist der Unterschied, und er ist größer als Beweglichkeit.

Ein langer Tag im Stehen endet anders. Eine Nacht im fremden Bett kostet dich am Morgen keine halbe Stunde mehr. Beim Treppensteigen merkst du, dass du nicht mehr überlegst.

Irgendwann fällt dir auf, dass du etwas wieder benutzt, das du jahrelang nur getragen hast.

Der Kurs


Stell dir ein Kind vor, dem jemand die Hände in Boxhandschuhe steckt. Für Jahre.

Die Finger würden versteifen, sich verkürzen, sich verkrümmen. Nimmt man die Handschuhe irgendwann ab, tut schon das Bewegen weh. Das ist Dulces Bild dafür, was Schuhe mit Füßen machen.

Was du vorhin nicht konntest, ist Tag eins. Dort liegen vierzehn Knochen, die schon im Mittelfuß beginnen, und dein ganzer Gang hängt an ihnen.

Von dort geht es nach oben. Sprunggelenk, Knie, Hüftbeuger, Hüfte, unterer Rücken. In der zweiten Woche Bauch und Rücken, Brustwirbel, Halswirbel, Schulter, Nacken. In der dritten Ellenbogen und Hände, die Atmung, Rotationen, und am Ende ein Ablauf, der alles miteinander verbindet.

In der dritten Woche kommt eine Einheit, mit der niemand rechnet: das Kiefergelenk. Dort sitzt der stärkste Muskel deines Körpers, und er hängt mit deinem Nacken zusammen.

Vorher benutzt du im Alltag den kleinen Ausschnitt an Bewegung, den Stuhl, Schuh und Bildschirm von dir abfragen. Danach ist der Radius wieder da, und du bemerkst ihn an Stellen, an denen du ihn nie gesucht hättest: beim Aufstehen aus dem Sitzen, beim Bücken, nach der dritten Stunde am Schreibtisch.

Jede Einheit hat zwei Teile. Zuerst erklärt Dulce in zwei bis vier Minuten, was dort liegt und warum. Dann übst du zehn bis fünfzehn Minuten mit. Du brauchst ein Handtuch, manchmal eine Decke, manchmal einen Stuhl.

Einen Satz sagt sie in fast jeder Einheit: sanft üben, lieber öfter als intensiv. Was du überziehst, macht zu, und dann übst du drei Tage nicht.

1

Das Fundament

Zehen, Sprunggelenk, Knie, Hüftbeuger, Hüfte, die Verbindung von Hüfte und Knie, der untere Rücken. Am Ende der Woche stehst du anders, ohne dass du etwas dafür tun musst.

2

Die Mitte und der Kopf

Bauch- und Rückenmuskulatur, Brustwirbel, Halswirbel, die gesamte Wirbelsäule, Schulterstabilität, Rotatorenmanschette, die Verbindung von Nacken und Schulter. Am Ende der Woche fällt dir auf, wie oft du am Tag die Schultern hochziehst.

3

Die Feinarbeit

Ellenbogen und Handgelenk, Hand und Finger, das Kiefergelenk, die Atmung, Rotationen, Rückbeugen, zum Abschluss ein Ganzkörper-Ablauf. Am Ende der Woche hast du eine Reihenfolge, die du ohne Video kannst.

Für wen


Der Kurs passt zu dir, wenn:

  • du deinen Körper seit Jahren benutzt, ohne dass er sich je beschwert hätte.
  • du viel sitzt, viel stehst oder viel fliegst und beides für normal hältst.
  • du schon einmal etwas überzogen hast und danach länger gebraucht hast als früher.
  • du kein Programm willst, das dich in einen Zustand bringt, den du nicht angefragt hast.
  • du zwölf bis zwanzig Minuten am Tag hast, einundzwanzig Tage lang.

Der Coach


Dulce Jimenez

Ein See in Mexiko, ein Sprungbrett, einen Meter hoch. Sie ist einundzwanzig, sie ist Tänzerin, sie liebt es, wenn es schnell geht. Kurz bevor sie springt, meldet sich eine kleine Stimme und sagt: spring nicht.

Sie sagt der Stimme, sie soll die Klappe halten.

Im Wasser liegt ein Stein. Halswirbelbruch. Eine Operation über acht Stunden, ein Titanimplantat, dazu Knochen aus der eigenen Hüfte. Knapp an einer Querschnittslähmung vorbei. Vor der Operation sagt sie dem Arzt einen Satz, an den er sich bis heute erinnert.

"Ich werde noch mal gehen und ich werde noch mal tanzen."

Eine Woche nach dem Aufwachen fängt sie im Bett an, die Zehen zu bewegen. Sie wartet nicht auf den Physiotherapeuten. Ihre Großmutter bekommt einen Gürtel in die Hand und den Auftrag, ab jetzt Physiotherapeutin zu sein. Vier Monate Halskrause.

Aus Mexiko vertrieben hat sie nicht die Verletzung. Es war der Blick: das Mädchen, das den Unfall hatte. Einen Monat nach der Operation sitzt sie im Flugzeug nach Köln, als Au-pair, und kann ihren eigenen Koffer nicht tragen. Ein Jahr später hat sie ein Engagement am Tanzhaus Düsseldorf.

Dulce Jimenez

Über den Unfall sagt sie heute, sie sei dankbar. Danach habe sie anders tanzen können.

Sie unterrichtet seit über zwanzig Jahren, an Schulen, an der Universität und in eigenen Kursen. Sie hat drei Bücher über Yoga und Körperarbeit geschrieben. Vom ersten sind über hunderttausend Exemplare verkauft.

Sie hat selbst eine Knie-Operation, eine Fuß-Operation mit einer Schraube und eine HalluxOperation hinter sich. Dass sie ihre Zehen einzeln bewegen kann, war nie selbstverständlich. Sie hat es geübt, bis es ging.

Ihr Bruder, siebenundvierzig, hat lange Basketball gespielt und kam irgendwann mit den Knien zu ihr. Leistungssport war vorbei, er wollte weiter mit seinem Sohn auf den Platz. Genau an dieser Stelle arbeitet sie: nicht daran, dass du wieder wirst, was du warst, sondern daran, was ab hier möglich ist.

Was andere sagen


„„Ich durfte Yoga jahrelang bei Dulce geniessen. Ihr wunderbare positive und warmherzige Präsenz hat den Unterricht belebt und bereichert. Die Stunden waren immer super vorbereitet und strukturiert. Durch Ihre Person ist Yoga bis heute zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden. Dafür bin ich Ihr von Herzen dankbar!!!““







Kai

„Ich schätze diese Stunden mit ihr außerordentlich, Dulce geht dabei immer auf die Bedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler ein. Ihr feinsinniger Unterricht lindert nicht nur meine körperlichen Beschwerden, sondern schenkt auch tiefe Entspannung, Wohlgefühl, Harmonie und Zufriedenheit“. 








Nadja

„Die Art ihres Yoga- Unterrichtens ist breit aufgestellt: Dynamische Elemente, die Koordination, Kraft und Flexibilität einbeziehen finden Raum, sowie konzentrierte und kleine Bewegungen, die körperliche und geistige Prozesse besser wahrzunehmen ermöglichen.
Die Praxis ist getragen von dem Fokus auf die Atmung, womit Dulce dem Kern des Yoga Raum gibt, der Möglichkeit zur Veränderung der Wahrnehmung und der inneren Haltung, der Herzensbildung. Zudem der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele.“


Andrea

Dein Zugang


Dulce Jimenezs Kurs findest du auf der Be Different ecademy.

Du buchst Dulces Kurs. Was du dazu bekommst, hast du nicht erwartet.

Mit einer Mitgliedschaft bekommst du Zugang zu allen anderen Coaches der Plattform. Ohne Aufpreis, ohne Entscheidung. Einfach weil du dabei bist.

Wissen, das du nicht anwendest, verändert nichts. Darum hört hier kein Kurs bei der Information auf.

Ob du mit Dulce arbeitest oder mit jemand anderem, das entscheidest du. Nicht weil einer besser ist. Sondern weil bei jedem Menschen etwas anderes andockt.

  1. Kein Starttermin, kein Lehrplan. Du beginnst wenn es für dich stimmt, und hörst auf wenn du willst.
  2. Du bekommst keine Theorie. Du bekommst Menschen, die wissen wie es sich anfühlt, mittendrin zu sein.
  3. Wenn du merkst, dass du tiefer gehen willst, ist der Weg dorthin kurz. Aus jedem Kurs heraus kannst du direkt Kontakt zu dem Coach aufnehmen.

Die ecademy startet gerade. Dulces Kurs war einer der ersten. Die Plattform wächst: neue Coaches, neue Themen, neue Formate kommen laufend dazu. Wer jetzt dabei ist, bekommt den Einstiegspreis und behält ihn dauerhaft, egal wie die Plattform wächst.

Kurz zusammengefasst


Am Ende kannst du, was du am Anfang dieser Seite nicht konntest.

Einundzwanzig Einheiten, eine pro Tag, zwölf bis zwanzig Minuten. Ein Handtuch reicht. Kein Starttermin.

Für Menschen, die ihren Körper seit Jahren benutzen, ohne dass er sich je beschwert hätte.