Zugang
Thomas P. Kush

Daniel Erdesi

Der schwarze Gürtel des Lebens

Du hältst durch. Auch wenn es anstrengend wird.

Dein Körper hat dazu eine Meinung. Du hast sie lange nicht gebraucht.

In diesem Kurs lernst du, die Signale deines Körpers zu lesen, bevor sie jemand anderes für dich
deutet. Du gehst leichter durch den Tag, weil weniger an dir hängenbleibt. In der Besprechung, in
der du sonst zweimal ansetzt, sagst du es einmal, und es bleibt stehen. Du bist wieder jemand, der
etwas vorhat.

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Das Versprechen


Was sich verändert

Du merkst früher, was in dir los ist, und du merkst es an dir, nicht am Kalender.
Du sagst zu, weil du willst, und nicht, weil du schon zugesagt hattest, bevor du nachgedacht hast.
Der Morgen fängt bei dir an, nicht beim Handy.
Wenn du etwas sagst, setzt du nicht zweimal an.
Am Ende bist du nicht ruhiger geworden. Du bist wieder ansprechbar für dich selbst.

Der Kurs


Der Wecker geht, das Handy ist als Erstes in der Hand, Pausenbrot, anziehen, los.

Der Tag läuft, und er läuft gut. Zwischen zwei Terminen fällt dir auf, dass du seit dem Aufstehen nicht mehr weißt, wie es dir eigentlich geht. Abends bist du müde. Ob von diesem Tag oder von den letzten Monaten, ist schwer zu sagen. Derselbe Wecker. Davor stehen zehn Minuten, die dir gehören, im Wohnzimmer, ohne Gerät, ohne Umziehen. Du gehst in denselben Tag, und dieses Mal merkst du am Nachmittag, dass sich etwas anspannt, während es sich anspannt. Am Abend weißt du, was der Tag mit dir gemacht hat, weil du es bemerkt hast, nicht weil du erschöpft bist. Dazwischen liegt dieser Kurs.

38 Videos in 9 Modulen. Daniel macht jede Übung mit, im Bild, in Echtzeit, und zählt laut mit.Jede Lektion hat drei Teile. Denken ordnet vorher ein. MACHEN ist die Übung selbst. Einordnen sagt dir danach, was die Übung über dich gezeigt hat. Du weißt nach jeder Einheit, woran du bist, statt wochenlang etwas zu machen, dessen Sinn erst am Ende kommt. Du fängst an, ohne vorher zu prüfen, ob du dich dabei blamierst.

Der Aufbau folgt den Gürtelfarben der Kampfkunst. Weiß, gelb, grün, blau, rot, schwarz. Jede Farbe steht für einen Schritt, und jeder Schritt braucht den davor. Der Kurs hat zwei Teile. Im ersten Teil baust du die Stücke einzeln. Stand, Balance, Hüfte, Atem, Ausdruck. Eine Übung, drei Tage lang, dann die nächste. Nach drei Tagen kann dein Körper die Bewegung, ohne dass du sie dir merken musst. Du siehst an einer einzigen Übung, wo es bei dir klemmt, und du siehst es selbst, ohne dass es dir jemand sagen muss. Im zweiten Teil wird aus allen Stücken eine Bewegung. Eine Routine, ungefähr zehn Minuten, die alles enthält, was du vorher einzeln geübt hast. Du brauchst keine Entscheidung mehr darüber, was du heute machst. Irgendwann fragt dich jemand, was du anders machst, und du hast keine gute Antwort, weil es normal geworden ist. Es gibt eine Übung in diesem Kurs, bei der du dich nicht verstellen kannst. Sie kommt in Modul 5, und die meisten merken erst danach, warum sie so spät kommt.

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Bevor du startest

Warum es in der Kampfkunst nicht ums Kämpfen geht, und wie du den Kurs so gehst, dass er im Körper ankommt.

1

Weißer Gürtel,

wieder Haltung bekommen Der Reiterstand, tief in den Knien wie auf einem Pferd, und Balance auf einem Bein. Du hältst ohnehin durch. Neu ist, dass du dabei mitbekommst, was in dir passiert.

2

Gelber Gürtel,

ins Tun kommen Die Hüfte lösen, Kraft aus der Mitte. Die Sache, die seit Monaten wartet, ist am Freitag begonnen. Diesmal ist es deine.

3

Grüner Gürtel,

den Atem behalten Kürzer ein, länger aus. Drei Bewegungen, dann sechs, dann neun. Du gehst anders in das schwierige Gespräch hinein, und du kommst anders heraus.

4

Blauer Gürtel,

in der Mitte bleiben Fließende Bewegung und der Grundtonus, angespannt und gleichzeitig entspannt. Ein voller Kalender fühlt sich anders an, wenn du nicht mehr alle zwanzig Minuten auf die Uhr schaust.

5

Roter Gürtel,

dich zeigen Explosive Bewegung, Stimme, Ausdruck. Man hört dir an, dass du es ernst meinst.

6

Schwarzer Gürtel,

dich selbst führen Drei ganz normale Übungen, Kniebeuge, Liegestütz, Burpee, mit allem, was du vorher gelernt hast. Kein Trainingsraum, kein Gerät. Das Training passt in den Tag, den du hast.

7

Zwei Seiten,

eine Routine Yin und Yang, dann deine Abfolge für jeden Tag. Aus zwölf Übungen wird eine.

8

Zum Abschluss

Was bleibt.

Für wen


Der Kurs passt zu dir, wenn:

  • du zuverlässig lieferst und dir das seit Jahren niemand mehr sagen muss bei dir körperlich alles in Ordnung ist und trotzdem eine Frage offen bleibt, die du nie gestellt hast
  • du schon einmal etwas gespürt und dich dagegen entschieden hast, und heute weißt, dass das Gefühl recht hatte
  • du mit Kampfkunst nichts am Hut hast und trotzdem wissen willst, was daran für dich brauchbar ist
  • du Lust hast, deinen Körper noch einmal neu kennenzulernen, und wissen willst, was dir die Beine sagen, was die Hüfte und was der Atem

Der Coach


Daniel Erdesi

Ein siebenjähriger Junge steht verschüchtert hinter seinem Vater in der Tür einer Kampfkunstschule. Ein großer Mann im weißen Anzug kommt auf ihn zu, fasst seinen schwarzen Gürtel an und fragt, willst du das auch. Der Junge nickt. Der Mann sagt, das wird ein langer Weg. Mit vierzehn hatte er den schwarzen Gürtel. Die Regel war achtzehn. Dann kam ein Satz seiner Eltern. Das mit der Kampfkunst ist nur ein Hobby, damit verdienst du kein Geld. Er hat ihn fünfzehn Jahre getragen. Acht davon in Uniform, hinter einem eisernen Tor, durch das er am ersten Tag ging und dabei wusste, ich gehöre hier nicht hin. Am 23. Dezember 2018 hat er seine Kündigung eingeworfen und das Beamtentum aufgegeben. Eine Woche später war sie bestätigt.

"Kampfkunst ist die Kunst, den Kampf zu beenden."

Heute holt er die Kampfkunst aus dem Dojo in den Alltag. Er zeigt keine Techniken, er zeigt Prinzipien, und er macht jede Übung mit, statt sie anzuweisen. Den Mythos vom schwarzen Gürtel räumt er dabei ab. Meisterschaft ist bei ihm das, was von der Kampfkunst übrig bleibt, wenn du keine Kampfkunst mehr machst.Sechsundzwanzig Jahre Kampfkunst, drei eigene Schulen aufgebaut und wieder geschlossen, Gruppentrainings, Einzelcoachings. Er sagt, er habe in den letzten Jahren viele Menschen kennengelernt, denen es an nichts fehlte und die trotzdem mit sich selbst gekämpft haben. Was er nicht tut: dich anfeuern. Er sagt nicht, du schaffst das. Er sagt, das ist Training, und zählt weiter.

Thomas P. Kush

Dein Zugang


Daniel Erdesis Kurs findest du auf der Be Different ecademy.

Daniel Erdesis Kurs findest du auf der Be Different ecademy. Einem Ort für Menschen, die ihr Leben bewusst gestalten wollen. Du buchst Daniels Kurs. Was du dazu bekommst, hast du nicht erwartet.

Mit einer Mitgliedschaft bekommst du Zugang zu allen anderen Coaches der Plattform. Ohne Aufpreis, ohne Entscheidung. Einfach weil du dabei bist.

Wissen, das du nicht anwendest, verändert nichts. Darum hört hier kein Kurs bei der Information auf.

Ob du mit Daniel arbeitest oder mit jemand anderem, das entscheidest du. Nicht weil einer besser ist. Sondern weil bei jedem Menschen etwas anderes andockt.

  • 01 Kein Starttermin, kein Lehrplan. Du beginnst wenn es für dich stimmt, und hörst auf wenn duwillst.
  • 02 Du bekommst keine Theorie. Du bekommst Menschen, die wissen wie es sich anfühlt,mittendrin zu sein.
  • 03 Wenn du merkst, dass du tiefer gehen willst, ist der Weg dorthin kurz. Aus jedem Kurs heraus kannst du direkt Kontakt zu dem Coach aufnehmen.

Die ecademy startet gerade. Daniels Kurs war einer der ersten. Die Plattform wächst: neue Coaches, neue Themen, neue Formate kommen laufend dazu. Wer jetzt dabei ist, bekommt den Einstiegspreis und behält ihn dauerhaft, egal wie die Plattform wächst.

Kurz zusammengefasst


Das Versprechen: Du merkst, was in dir los ist, während es passiert.

Der Kurs: 38 Videos in 9 Modulen. Eine Übung drei Tage lang, dann die nächste. Am Ende eine Routine von etwa zehn Minuten.

Für wen: Für Menschen, die liefern und wissen wollen, was ihr Körper dazu sagt.