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Onboarding

Ein Viertel der Vertragsverhältnisse kommt nicht zustande, da der Bewerber zwischen Vertragsabschluss und erstem Arbeitstag abspringt. 

Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen glauben, dass diese Zahl durch strukturiertes Onboarding verringert werden kann. Fast alle Personaler sind sich einig, dass es bei der fachlichen und sozialen Integration Verbesserungspotential gibt. Die Wichtigkeit scheint jedoch im Management noch nicht angekommen zu sein, da bis dato selten Budgets für Onboardingmaßnahmen freigegeben werden.

Uiiuiiihiiii.

Willkommensrunde, Einarbeitungsplan und eventuell noch Feedbackgespräche sind der Klassiker. 

Be different und schau über den Tellerrand hinaus, damit es nicht beim One-night-Stand beibt! Auch wenn wir uns in den vorherigen Kapiteln intensiv und bestmöglich abgesichert haben, ist das Onboarding ein essentieller Teil des Recruitingprozesses, der letzte Schritt von „Good to Great“.  

Alles steht und fällt mit der Akzeptanz des Prozesses im Unternehmen. Schaffe Klarheit über die Wichtigkeit und Nachhaltigkeit der Maßnahmen auf allen Ebenen. Deine Aufgabe endet nicht bei der Unterschrift und das Onboarding beginnt auch nicht am ersten Arbeitstag – dazwischen bist du als Recrutier gefragt. Schon mal über einen Willkommensbrief nachgedacht? Wieso lädst du den neuen Kollegen nicht bereits zu einem Firmenevent ein? Sei dir deiner Rakete mal nicht so sicher, sie erscheint auch bei anderen auf dem Radar.

Deshalb ist es wichtig, dem Onboading Prozess die benötigte Aufmerksamkeit zu schenken. Kreativität und das richtige Gespür sind hier gefragt. Gib dem Mitarbeiter das Gefühl, dass er sich richtig entschieden hat und lass ihn gerne wissen, dass man sich auf ihn freut. Schließlich möchtest du bereits die Probezeit dazu verwenden, das neue Potential zu entwickeln. Nutze also die Anfangsmotivation, um Stärken zu stärken. Nur wenn der Bedarf deiner Organisation, die Kompetenz des Bewerbers und dessen Leidenschaft für die Aufgabe eine Schnittmenge bilden, kann Spitzenleistung erreicht werden. Den Bedarf hast du im Anforderungsprofil definiert und die Kompetenzen im Interview bereits festgestellt. Mach` jetzt nicht den Fehler und zieh den Stecker der Leidenschaft. Sonst wird deine Rakete ganz schnell wieder zum Papierflieger.

Den Treibstoff dafür liefern dir die Lernkarten!

Zu den Lernkarten

 

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